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Die Auvesta Edelmetalle AG informiert: Bei Gold als Kapitalanlage ist die Reinheit entscheidend

Gold ist ein zunehmend gefragtes Edelmetall für die sichere Geldanlage. Doch wer sich mit dem Thema Gold auseinandersetzt, sieht sich einer Vielzahl von unterschiedlichen Goldqualitäten gegenüber. Angaben wie Gold 333, Gold 375, Gold 585, Gold 750, Gold 900 oder Gold 965 sorgen bei manchen für Ratlosigkeit, welches Gold sich denn wohl am besten für die Kapitalanlage eignet. Um die Verwirrung komplett zu machen, wird bei Gold auch heute noch gern die Bezeichnung Karat genutzt. Die Auvesta Edelmetalle AG erklärt in diesem Beitrag die unterschiedlichen Reinheitsgrade von Gold und was sie bedeuten.

Feingehalt und Reinheit von Gold in Karat und Promille erklärt

Bei Gold wird seit jeher zwischen verschiedenen Reinheitsgraden unterschieden. Ursprünglich wurden diese Reinheitsgrade in Karat ausgedrückt. Während die Karatangabe bei Edelsteinen eine Gewichtseinheit von 0,2 g darstellt, benennt sie bei Gold den Goldanteil in einer Legierung. Dieser wird in 24stel Gewichtsanteilen angegeben, sodass 24 Karat dem heutigen 999,9er Feingold entsprechen.

Wie die Auvesta Edelmetalle AG erklärt, findet die Reinheitsbezeichnung in Karat heute jedoch nur noch im Schmuckbereich Verwendung. Denn mit der Einführung des metrischen Systems wurde die Angabe des Reinheitsgrades von Gold von Karat auf Promille-Werte umgestellt. Hier wird der Anteil des Edelmetalls an einer Legierung in Tausendteilen des Gesamtgewichtes ausgedrückt. Neben dem Begriff „Reinheitsgrad“ sind in diesem Zusammenhang auch die Bezeichnungen „Feingehalt“ oder „Feinheit“ gebräuchlich. 750er Gold oder Gold 750 bedeutet also beispielsweise, dass in 1.000 Gewichtsanteilen dieser Legierung 750 Anteile pures Feingold enthalten sind. Der Reinheitsgrad des Goldes wird dabei üblicherweise durch einen Stempel angezeigt, der direkt in das Material eingearbeitet ist.

Auvesta Edelmetalle AG: Bei Gold als Anlagemetall Feingehalt besonders wichtig

Bei der Nutzung von Gold als Anlagemetall ist die Qualität von noch entscheidenderem Stellenwert als beispielsweise bei Schmuck: Während bei Goldschmuck auch Legierungen mit einem Feingehalt von 585, 750, 900 oder 965 Promille völlig akzeptabel und selbst hochwertige Schmuckstücke wie Trauringe oft aus 750er Gold gefertigt sind, kommt für Gold in Barrenform eigentlich nur ein Reinheitsgrad infrage: 999,9er Gold. Das heißt, der Barren besteht zu 999,9 von 1000 Gewichtsanteilen aus reinem Gold.

Die Barren bei der Auvesta Edelmetalle AG stammen ausschließlich von LBMA-zertifizierten und namhaften Herstellern wie Heraeus, Argor Heraeus und Umicore. Und die Feinheit der Goldbarren beträgt grundsätzlich 999,9/1000.

Goldbarren in verschiedensten Stückelungen

Goldbarren sind in unterschiedlichsten Größen erhältlich, gängig sind Gewichtseinheiten wie 10 g, 20 g, 50 g, 100 g, 500 g oder 1000 g. Im Auvesta Edelmetalle-Shop finden sich Barren in verschiedenen Gewichtsabstufungen von 1 g bis 1000 g. Zu beachten ist dabei, dass große Stückelungen tendenziell günstiger im Anschaffungspreis sind als kleine. Bei den Auvesta Goldsparplänen profitieren Edelmetallsparer von einer praktischen Besonderheit, dem Bruchteileigentum. Das bedeutet, dass sie mit jedem monatlichen Beitrag zu einem günstigen Preis einen Anteil an einem größeren Barren erwerben. So sparen sie mit jeder Einzahlung Geld gegenüber dem Kauf beispielsweise von Kleinstbarren. Dabei ist das Bruchteileigentum absolut rechtssicher und die Zuordnung erfolgt zu einem klar definierten Anteil an einem identifizierbaren Barren im gewählten Hochsicherheitslager.