AUVESTA EDELMETALLE AG – DER OFFIZIELLE BLOG

Gold im Tresor vs. Gold-ETF: Bei den jährlichen Depot-Kosten hat die Auvesta Edelmetalle AG oft die Nase vorn

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Wer aktuell in Finanzdingen Wert auf Sicherheit legt, der kommt an Gold so gut wie nicht vorbei. Im Krisenjahr 2020 hat das Edelmetall bislang seine Stärke beweisen können und in historischem Ausmaß an Wert gewonnen. Anlegern stehen dabei grundsätzlich zwei Möglichkeiten für das Goldengagement zur Verfügung: Sie können direkt in Gold investieren, indem sie Barren beziehungsweise Münzen kaufen. Oder sie setzen mit dem Erwerb von Wertpapieren, die an die Goldpreisentwicklung gekoppelt sind, auf den Wertzuwachs des Edelmetalls. Zu diesen Papieren, die den Goldpreis nachbilden, zählen börsengehandelte Indexfonds, die sogenannten Exchange Traded Funds (ETF). Diese ETFs versprechen Anlegern einen besonders kostengünstigen Zugang zum Goldmarkt. Doch die Erfahrung der Auvesta Edelmetalle AG aus Holzkirchen zeigt, dass die Indexfonds keineswegs immer die preisgünstigste Lösung darstellen.

Auvesta Edelmetalle AG: Nur physisch besicherte ETFs erfüllen Anlegeransprüche

Gold-ETFs gelten vielen als die kostengünstigsten Goldprodukte, denn sie bilden den Goldpreis ab, weshalb sie vielfach auch als „Papiergold“ bezeichnet werden. Doch nicht alle dieser Fondsprodukte bieten in der Praxis die Sicherheitsdimension physischen Goldes und bilden die tatsächliche Entwicklung des Goldpreises in ihrem Depot nach. Diese Ansprüche an ein Goldinvestment erfüllen ausschließlich physisch hinterlegte Gold-ETFs – also jene, die das Anlagevolumen mit physischem Gold besichern. Diese sammeln das Geld der Anleger und investieren das Fondsvermögen in den Erwerb und die Einlagerung von physischem Gold. Zu- und Abflüsse müssen durch entsprechende Zu- und Verkäufe von Gold nachvollzogen werden. So bilden diese Goldfonds mit physischer Hinterlegung den aktuellen Gold-Spotkurs ab und lassen Anleger unmittelbar an der Wertentwicklung des Edelmetalls teilhaben.

Gold-Lagerung bei der Auvesta Edelmetalle AG häufig günstiger als ETF-Kosten

Viele meinen, der Edelmetallkauf über physisch besicherte ETFs sei demnach nicht nur eine einfache, sondern auch die günstigste Methode, in Gold anzulegen, ohne es selbst lagern zu müssen. Doch auch bei der Auvesta Edelmetalle AG müssen sich Goldkäufer keine Sorge um das Thema Lagerung machen, in der Regel wird das Gold für die Kunden in einem Hochsicherheitslager der Wahl aufbewahrt. Nur auf besonderen Wunsch wird das Gold ausgeliefert, sodass sich der Besitzer oder die Besitzerin selbst um eine sichere Lagerung kümmern muss.

Und auch in Sachen Kosten sind Auvesta-Kunden gegenüber Anteilseignern von physisch besicherten Gold-ETFs häufig im Vorteil: Bei den jährlichen Depot-Kosten liegt die Auvesta bei günstigen 0,3 Prozent pro Jahr. Goldbesicherte Gold-ETFs wie etwa der Xtrackers Physical Gold EUR Hedged ETC kommen hingegen bei der Gesamtkostenquote (Total Expense Ratio oder TER) auf jährlich 0,59 Prozent. In diese Unkosten fließen neben Lagerhaltungskosten auch Versicherungsprämien und weitere Managementkosten ein, welche im Endeffekt die Rendite eines Investments in Gold-ETFs mindern.

Kunden der Auvesta Edelmetalle AG hingegen profitieren nicht nur von günstigen Lagerkosten, sondern auch von attraktiven Kaufpreisen: Bei dem Edelmetallspezialisten aus Holzkirchen ist Gold im Rahmen des Goldsparplans zum Beispiel bis zu 15 Prozent günstiger als beim handelsüblichen Einzelkauf bei Banken, Handelshäusern oder sogar Scheideanstalten erhältlich.