AUVESTA EDELMETALLE AG – DER OFFIZIELLE BLOG

„In die Tonne mit Gold?“ Kolumne plädiert für Goldhandelsverbot – Auvesta Edelmetalle AG kontert

Fotonr.: 56800672 © strelok/123RF Standard-Bild

Gold hat im bisherigen Jahresverlauf einen nahezu beispiellosen Triumphzug hinter sich und hat über die vergangenen Monate einen Preis-Rekord nach dem anderen genommen. Eine derartige Erfolgsserie ruft erwartungsgemäß auch Kritiker auf den Plan, die das Edelmetall schlechtreden und ihm im Wesentlichen seine Eignung als Anlageinstrument absprechen. Einer dieser Gold-Gegner hat kürzlich in einer Kolumne in der Zeit „In die Tonne mit dem nutzlosen Zeug“ getitelt und sich gar für ein Verbot des Goldhandels ausgesprochen. Die Auvesta Edelmetalle AG nimmt die Herausforderung gern an – und widerlegt an dieser Stelle die zentralen Argumente des Meinungsbeitrages.

Auvesta Edelmetalle AG: Industrie wichtige Säule der Goldnachfrage

Gold, so der Autor, sei das „vielleicht nutzloseste Metall der Welt“. Es sei „zu weich für Brückenkonstruktionen oder Fahrzeugkarosserien“ und „zu schwer für Gegenstände des täglichen Bedarfs“. Es sei dahingestellt, welcher Konstrukteur jemals über ein derart sinnfreies Vorhaben nachgedacht haben mag, wie eine ganze Brücke aus einem derart wertvollen Edelmetall zu fertigen – ein unbestreitbares Faktum bleibt, dass Gold in zahlreichen Industrie- und Hightechprozessen unersetzlich ist. Insbesondere in einigen Gegenständen des täglichen Gebrauchs ist Gold verbaut, denn aufgrund seiner exzellenten Leitfähigkeit findet Gold seinen wichtigsten industriellen Einsatz in der Elektronik-Fertigung. Ohne elektronische Bauteile mit Gold gäbe es also keine Computer oder Smartphones. Wie die Auvesta Edelmetalle AG betont, ist dieser industrielle Bedarf neben der Schmuckherstellung und den Anlegern, die ihr Erspartes mit dem Edelmetall absichern, eine der zentralen Säulen der anhaltenden Goldnachfrage.

Gold als Ersatzwährung und Wertaufbewahrungsinstrument

Auch als Währung habe das Edelmetall vermeintlich „praktisch ausgedient“. Zwar stimmt es, dass die Zeiten der Goldbindung von Währungen durch den Gold-Standard längst vorbei sind. Doch auch nach dem Bruch des Gold-Dollar-Standards durch den damaligen US-Präsidenten Richard Nixon im Jahr 1971 hat Gold seine internationale Bedeutung als Ersatzwährung behalten und wird auch von Staaten und internationalen Organisationen weiterhin als solche genutzt: Rund ein Zehntel der Währungsreserven werden im Schnitt noch heute in Gold vorgehalten. Bereits seit 2010 haben die weltweiten Notenbanken jedes Jahr mehr Gold gekauft als sie verkauft haben und so ihre Goldreserven kontinuierlich aufgestockt. Darüber hinaus hebt die Auvesta Edelmetalle AG die jahrtausendelange Geschichte von Gold nicht nur als Zahlungsmittel, sondern auch als solides Instrument zur Wertaufbewahrung hervor – anders als so manches Papiergeld hat das Edelmetall seinen Wert über alle zeitweiligen Schwankungen hinweg stets bewahrt.

Langjährige Wertsteigerung von Gold

Trotz aller Preissteigerungen in Krisenzeiten sei Gold nicht einmal als Investment „sonderlich sinnvoll“ behauptet der Autor des Artikels. In der Tat wirft Gold, anders als etwa eine Aktie, keine laufende Rendite ab. Wie von der Auvesta Edelmetalle AG dargelegt, liegt die Hauptfunktion von Gold auch nicht in der Renditeerbringung, sondern in seinem Absicherungsaspekt. Aktien bringen zu einem Gutteil nur deshalb hohe Erträge, weil ihr Kurs schwankt: Ebenso wie er nach oben ausbrechen und Gewinne einbringen kann, kann er auch ins Bodenlose fallen und hohe Verluste einfahren. Gold verfügt als Sachwert über eine Wertstabilität, der die meisten Assets nicht einmal nahekommen. Was nicht bedeutet, dass ein Goldinvestment nicht rentabel sein kann: Die durchschnittliche Goldrendite in Euro seit 2001 beläuft sich auf 8,5 Prozent p. a..

Goldkäufer sind informierte und strategische Anleger

Zum Abschluss wirft der Kolumnen-Autor Gold vor, seinen Status als Kriseninvestment einer Branche, die „mit den Ängsten der Menschen Geschäfte macht“, zu verdanken. Dieses Argument ist ja auch nicht gerade neu. Doch in turbulenten Zeiten, in denen Aktien oder Fonds oft schnell an Wert verlieren, ist die Angst um das eigene Vermögen natürlich immer real – und nachvollziehbar. Wer hier zum Teil in Gold investiert hat, spekuliert nicht auf die „Angst der anderen“, sondern ist in dieser Situation einfach der intelligentere, vorausschauende Privatanleger und schützt sein Vermögen.

Goldkunden sind den Erfahrungen des Edelmetallexperten zufolge gut informierte Anleger, die sich nach reiflicher Überlegung für Gold entscheiden, um ihr Erspartes sicher und rentabel zu investieren.