AUVESTA EDELMETALLE AG – DER OFFIZIELLE BLOG

Von Bären und Bullen, Karat und Feinunzen: Lexikon der Auvesta Edelmetalle AG zum Gold-Investment

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Wer die Wirtschaftsnachrichten liest, bekommt gelegentlich den Eindruck, dass Finanzexperten ihre ganz eigene Sprache sprechen, die für „Otto Normalverbraucher“ kaum verständlich ist. Als Teil des Rohstoffmarktes und der Schmuckbranche hat Gold nicht nur eine besondere Position unter den Investments inne, sondern bringt darüber hinaus noch weitere sprachliche Eigenheiten mit sich. Der mit Goldinvestments verbundene Fachjargon kann für Einsteiger auf den ersten Blick ein wenig verwirrend erscheinen, ist aber grundsätzlich relativ leicht erklärt. Die Auvesta Edelmetalle AG hat ein kleines Goldlexikon erstellt, um es künftigen Goldanlegern etwas einfacher zu machen.

Auvesta Edelmetalle AG: Bulle und Bär als Symbole für Markttrends

Beim Lesen von Finanznews, insbesondere im Rahmen der Berichterstattung über das aktuelle Börsengeschehen, begegnen Lesern mit dem Bullen und dem Bären zwei allgegenwärtige Tierfiguren. Doch was bedeuten sie? Die beiden Tiere symbolisieren zwei grundsätzliche und dabei entgegengesetzte Markttrends an der Börse: Der Bulle mit nach oben gerichteten Hörnern versinnbildlicht steigende Kurse, während der Bär mit seinem gesenkten Kopf fallende Aktienkurse verkörpert. Analog dazu steht der Bullenmarkt (auch Hausse genannt) für einen längerfristigen Aufwärtstrend und der Bärenmarkt (oder Baisse) für einen längerfristigen Abwärtstrend an den Börsen.

Auch Anleger lassen sich anhand ihrer Erwartungen für die Zukunft diesen Symboltieren zuordnen. Mit den Begriffen „Bulle“ oder „Bär“ werden dementsprechend Markteilnehmer bezeichnet, die mit dauerhaft steigenden beziehungsweise fallenden Preisen rechnen. Wie die Auvesta Edelmetalle AG hervorhebt, sind beispielsweise derzeit viele Goldanleger „bullish“ gestimmt, weil sie angesichts der aktuellen geopolitischen Situation weiter anziehende Preise für das Krisenmetall erwarten.

24 Karat oder 999,9er Feingold?

Wie von der Auvesta Edelmetalle AG bereits im Februar an dieser Stelle erläutert, ist der Feingehalt ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung der Qualität von Gold. Die Unterscheidung unterschiedlicher Reinheitsgrade hat dabei eine lange Tradition. Früher wurden für die Beschreibung des Goldanteils in einer Legierung Karatangaben genutzt. Ausgedrückt wird dieser in 24stel des Gewichtes. Gold mit 24 Karat enthält also 24/24 Gewichtsanteile Gold und entspricht somit dem 999,9er Feingold. Die Reinheitsbezeichnung in Karat findet heutzutage jedoch nur noch im Schmuckbereich Anwendung, bei Anlagegold ist die Angabe des Feingehalts in Tausendstel des Gewichtes üblich. Bei allen über die Auvesta Edelmetalle AG erhältlichen Goldbarren beträgt die Feinheit 999,9 – die Barren bestehen also zu 999,9 von 1000 Gewichtsanteilen aus reinem Gold.

Goldpreis gilt stets je Feinunze

Wer den Goldmarkt verfolgt, sieht den Preis des Edelmetalls unabhängig von der Währung für eine einheitliche Gewichtseinheit angezeigt: die Feinunze. Diese dient international als standardisierte Gewichtsangabe für den Handel mit dem Edelmetall und entspricht 31,1034768 Gramm. Wird also vom Goldpreis gesprochen, so bezieht sich dieses stets auf den Preis für eine Feinunze. Im Goldshop der Auvesta Edelmetalle AG wird das Gewicht der Münzen und Barren der Einfachheit halber jedoch oft auch in Gramm angegeben.