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Auvesta klärt auf: Gold ist beliebt wie selten – doch noch immer gibt es rund um das Edelmetall viele Missverständnisse

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Im Umfeld der geopolitischen Krisensituation und der noch immer nicht bewältigten wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Corona-Pandemie hat Gold sich auch in diesem Jahr als beliebtes Asset für die Geldanlage erwiesen. Vor diesem Hintergrund hat der Goldpreis in Euro allein in den ersten vier Monaten des Jahres 2022 um 11 Prozent zugelegt. Trotz des enormen Stellenwerts, den das Edelmetall momentan in der Vermögensallokation einnimmt, kursieren noch immer zahlreiche Irrglauben und Denkfehler rund um das Goldinvestment. Einigen der häufigsten möchte die Auvesta Edelmetalle AG im heutigen Beitrag entgegenwirken.

Irrtum #1: Für die Goldanlage braucht es (zu) viel Hintergrundwissen

Die Erfahrung der Auvesta zeigt immer wieder, wie oft Interessenten fälschlicherweise davon ausgehen, ein Edelmetall-Investment bedürfe eines umfangreichen Fachwissens. Dabei zählt Gold – im Gegensatz zu vielen anderen Vermögenswerten – zu den Anlagelösungen, die auch von Laien gut zu handhaben sind. Denn anders als etwa bei Aktien braucht es keine fundierten Kenntnisse rund um das emittierende Unternehmen, die übergeordneten wirtschaftlichen Zusammenhänge oder die Feinheiten des Börsenhandels. Das macht Gold zu einer Anlageform, die auch für Privatanleger ohne umfangreiches Hintergrundwissen in Betracht kommt.

Für Edelmetall-Investment-Einsteiger, die Interesse an einem gewissen Grundlagenwissen haben, hat die Auvesta hier ein kleines „Gold-Lexikon“ zusammengestellt.

Irrtum #2: Ein Goldinvestment ist nur etwas für vermögende Anleger

Gold ist ein so wertvolles Edelmetall, dass so mancher irrigerweise unter dem Eindruck steht, ein Investment käme ausschließlich für finanziell besonders gut gestellte Anleger in Frage. Dabei machen es Anbieter wie die Auvesta Edelmetalle AG auch Kleinanlegern leicht, in Gold zu investieren. Besonders die Gold-Sparpläne ermöglichen diesen den Aufbau eines persönlichen Goldvermögens über kleine monatliche Einzahlungsbeträge. Denn gerade in wirtschaftlich und politisch unruhigen Zeiten haben auch Kleinanleger ein berechtigtes Interesse daran, ihr Erspartes abzusichern.

Irrtum #3: Goldschmuck eignet sich gut als Anlagegegenstand

Viele denken bei einem Investment in Gold als erstes an Goldschmuck. Und während wertvolle Goldarmbänder, -ketten und -ringe wunderbare Geschenke abgeben, sind sie als Anlagegold deutlich weniger geeignet. Denn bei Schmuck macht der tatsächliche Materialwert in der Regel nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Kaufpreises aus. Zudem kommt bei der Nutzung von Gold zu Anlagezwecken auch dem Thema Reinheit eine hohe Bedeutung zu. Während Goldschmuck in einer Vielzahl von Legierungen daherkommt, ist für hochwertiges Anlagegold ein Feingehalt 999,9/1000 ein Muss.

Oft übersehener Pluspunkt: Die Steuerbefreiung für Anlagegold

Während so gut wie jeder mit Aspekten wie Sicherheit und Krisenstabilität vertraut ist, wird ein Vorzug von Goldinvestments häufig vergessen: die damit verbundenen Steuervorteile. Diese wirken sich sogar zweifach aus. Zunächst einmal ist bereits der Kauf von Goldmünzen und Goldbarren in Anlagequalität in Deutschland von der Mehrwertsteuer ausgenommen. Doch das ist nicht alles: Auch Gewinne aus dem Verkauf von Gold bleiben steuerfrei, wenn die Spekulationsfrist eingehalten wird. Um diese Bedingung zu erfüllen, muss das Edelmetall vor dem Verkauf mindestens ein Jahr gehalten werden.

Die Auvesta macht es Anlegern mit ihrem Online-Depot leicht, Gold und andere Edelmetalle nicht nur zu erwerben, sondern auch alle damit verbundenen Dokumentationen wie die Haltedauer im Blick zu behalten.