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	<title>Krisenwährung Archive | AUVESTA EDELMETALLE AG -</title>
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	<title>Krisenwährung Archive | AUVESTA EDELMETALLE AG -</title>
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		<title>Goldpreis überschreitet das bisherige Allzeithoch – ein Hinweis auf einen Kurswechsel bei den Notenbanken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 10:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goldkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Rückgang Mitte November überschritt der Goldpreis pro Unze am 27. November 2023 wieder die 2.000 USD-Marke. Gleich am darauffolgenden Tag stieg der Preis noch weiter an und knackte das Allzeithoch aus dem Sommer 2020 mit 2.075 USD pro Unze Gold dann am 4. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach einem Rückgang Mitte November überschritt der Goldpreis pro Unze am 27. November 2023 wieder die 2.000 USD-Marke.</p>



<p>Gleich am darauffolgenden Tag stieg der Preis noch weiter an und <strong>knackte das Allzeithoch</strong> aus dem Sommer 2020 mit 2.075 USD pro Unze Gold dann am 4. Dezember 2023 mit einem Preis von 2.135 USD pro Unze. Damit ist der Goldpreis in den letzten 2 Monaten um mehr als 14 Prozent angestiegen. Ende des Jahres 2022 kostete eine Unze Gold hingegen nur etwa 1.800 USD.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Attraktivität von Gold steigt in Krisenzeiten</strong></h2>



<p>Gold ist äußerst vielseitig als Anlageoption, da es sowohl ein Sachwert zur Absicherung des Vermögens ist als auch zum Erhalt der Kaufkraft geeignet ist. Somit ermöglicht es eine wirksame Diversifizierung und das ganz besonders während finanzieller Turbulenzen.</p>



<p>Gold gewinnt somit auch aktuell rasant an Attraktivität, was vor allem an den wachsenden Erwartungen von Zinssenkungen im kommenden Jahr liegt aber wohl auch an dem besorgniserregenden Konflikt in Nahost.</p>



<p>Der jüngste Anstieg des Goldpreises wurde am Markt ebenfalls mit wachsenden Bedenken über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung erklärt, denn die Steigerung des Goldpreises verdeutlicht die befürchtete Konjunkturschwäche.</p>



<p>Die aktuell steigenden Preise sollten jedoch keinesfalls von regelmäßigen Goldkäufen abhalten, wenn man sein Vermögen schützen möchte. Wer langfristig und regelmäßig Gold kauft, sichert seine Kaufkraft.</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>„Wenn ich Geld erst anspare und dann einmalig Gold kaufe, dann kann ich Glück haben und einen relativ günstigen Kurs erwischen. Ich kann aber auch Pech haben und einen relativ hohen Kurs erwischen. Beim regelmäßigen Kauf von Edelmetallen nutze ich automatisch den Cost-Average Effekt.“</em></p>
<cite><em>Dr. Franz Hölzl im Neujahrs-Interview 2022</em></cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://allstars.au-gmbh.com/index.php?Issuer=33161&amp;h1=999471&amp;h2=1a8ab5fa-1581-4b4e-ba64-c3f0c821c654" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="848" height="175" src="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/wp-content/uploads/2023/12/Vermoegensschutz-mit-Auvesta.png" alt="" class="wp-image-1901"/></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mögliche Zinssenkung durch die <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/allzeithoch-bei-gold-und-bankenkrise-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Notenbanken</a> in 2024</strong></h2>



<p>Der Zinsgipfel in den USA könnte tatsächlich erreicht sein und die Aussage der US-Notenbank sowie der EZB, dass die deutlich gestiegenen Zinsen zur Inflationsbekämpfung für einen längeren Zeitraum auf einem hohen Niveau bleiben würden, sich als für die Wirtschaft nicht haltbar erweisen.</p>



<p>Es scheint aktuell so, dass die US-Notenbank (Fed) ihr Ziel, die Inflation zu senken, weitgehend erreicht hat, ohne dabei das Wirtschaftswachstum stark zu bedrohen. Bei einem Wirtschaftswachstum von ca. 2,1 Prozent in diesem Jahr sank die US-Inflationsrate von 7,7 Prozent im Oktober 2022 auf 3,2 Prozent im Oktober 2023. Im Juni 2022 erreichte sie noch besorgniserregende 9,1 Prozent.</p>



<p>Schwächere Wachstumsprognosen für 2024, die extrem hohe Verschuldung der USA sowie die rückläufige Inflation könnten die Fed somit dazu veranlassen, eine Kehrtwende in der Zinspolitik zu beginnen. Der aktuelle Zinssatz ist mit 5,25 bis 5,5 Prozent der höchste seit 22 Jahren. Eine Senkung um wenigstens 0,25 Prozent liegt damit nicht im Bereich des Unwahrscheinlichen.</p>



<p>Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Europäische Notenbank (EZB) dann folgen wird, auch wenn sich die Situation derzeit in der EU anders zeigt. Bisher ist sie stets den Entscheidungen der Fed gefolgt – sowohl bei der Zinserhöhung als auch bei der Entscheidung, die Zinsen vorerst nicht mehr weiter zu erhöhen.</p>



<p>In der EU verzeichnete die Inflationsrate von Oktober 2022 zum Oktober 2023 zwar ebenfalls einen starken Rückgang von 10,4 auf 2,9 Prozent. Das Wirtschaftswachstum ist jedoch mit in etwa 0,6 Prozent im Jahr 2023 erheblich geringer im Vergleich zu den USA.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.goldshop-auvesta.com/20-x-1g-Gold-Combibarren-Goldtafel-Tafelbarren-Valcambi?partner=33285" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" loading="lazy" width="848" height="275" src="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/wp-content/uploads/2023/12/Rezession-in-Deutschland_Vermoegen-mit-Gold-von-Auvesta-schuetzen.png" alt="" class="wp-image-1907"/></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deutschland &#8211; das Sorgenkind der EU</strong></h2>



<p>Laut der aktuellen <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/iwf-prognose-deutschland-droht-als-konjunkturschlusslicht-eine-langwierige-rezession/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IWF-Prognose</a>&nbsp;droht Deutschland als Konjunkturschlusslicht der EU eine langwierige Rezession. Der Ifo-Geschäftsklimaindex, der regelmäßig 9.000 deutsche Unternehmensmanager befragt, lässt dies ebenfalls befürchten.</p>



<p>Deutschlands erdrückende Staatsschulden und das rückwirkende Aussetzen der Schuldenbremse für 2023 und wahrscheinlich auch für 2024 macht die Situation noch bedrückender. In anderen EU-Ländern ist die Verschuldung gar noch dramatischer.</p>



<p>Außerdem verzeichnet Deutschland aktuell eine kontinuierliche Zunahme seiner Staatsverschuldung, die von einem Rekord zum nächsten führt. Dies ist vorrangig auf die Auswirkungen der Pandemie zurückzuführen, jedoch spielen auch versäumte Strukturreformen und Sparbemühungen eine bedeutende Rolle.</p>



<p>Die Kombination aus bescheidenem Wirtschaftswachstum und erdrückenden Staatsschulden, unterstreicht die Dringlichkeit, auch in der Eurozone im kommenden Jahr die Zinspolitik wieder zu justieren.</p>



<p>Die Notenbank der EU genauso wie die der USA sehen keine andere Lösung dafür, die hohe und stetig steigende Verschuldung anders als mit langfristig niedrigeren Zinsen zu bewältigen.</p>



<p>Sowohl Wirtschaftsvertreter wie Politiker setzen die Notenbanken zunehmend unter Druck, die Zinsen ab 2024 schrittweise wieder zu senken, um in der EU einen potenziell noch härteren Wirtschaftsabschwung abzufedern und in den USA einer möglichen Rezession entgegenzuwirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Inflation wird langfristig bleiben</strong></h2>



<p>Für die Bürger bedeutet dies, dass die <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/100-jahre-hyperinflation-1923-2023-gemeinsamkeiten-unterschiede-und-ein-ausblick/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Inflation</a> wahrscheinlich langfristig deutlich über zwei Prozent bleiben wird. Zudem werden Staatsanleihen in der Zukunft aller Voraussicht nach geringere Renditen bieten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.goldshop-auvesta.com/?partner=33285" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" loading="lazy" width="848" height="175" src="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/wp-content/uploads/2023/12/Inflationsschutz-mit-Gold-von-Auvesta.png" alt="" class="wp-image-1904"/></a></figure>



<p>Aktuell liegt der Zinssatz im EZB-Gebiet bei 4,5 Prozent. Ein mögliches Absinken der Zinsen in 2024 könnte hier die Inflation, genauer gesagt die Stagflation, stärker antreiben als in den USA. Und bei einem tatsächlich eintretenden Zinsrückgang ist mit einem noch deutlich stärkeren Anstieg des Goldpreises zu rechnen.</p>



<p>All diese Faktoren sprechen die deutliche Sprache, das eigene Portfolio mit mehr Gold und auch Silber abzusichern.</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>„In Krisen, egal in welchen, suchen Menschen immer nach Sicherheit. Damit haben in Krisen immer Sachwerte wie beispielsweise Gold, die Sicherheit gegen Kaufkraftverluste des investierten Geldes bieten, Hochkonjunktur.“</em></p>
<cite><em>Dr. Franz Hölzl, Vorstand der Auvesta Edelmetalle AG</em></cite></blockquote>



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		<item>
		<title>100 Jahre Hyperinflation 1923-2023: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und ein Ausblick</title>
		<link>https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/100-jahre-hyperinflation-1923-2023-gemeinsamkeiten-unterschiede-und-ein-ausblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:24:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor genau 100 Jahren, im Jahr 1923, erlebte Deutschland eine der schwersten Hyperinflationen der Geschichte. Sie dauerte etwa ein Jahr. Das Vertrauen in die Währung ging vollständig verloren. In dieser Zeit stieg die Inflation auf mehrere tausend Prozent pro Monat an, was dazu führte, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor genau 100 Jahren, im Jahr 1923, erlebte Deutschland eine der schwersten Hyperinflationen der Geschichte. Sie dauerte etwa ein Jahr. Das Vertrauen in die Währung ging vollständig verloren.</p>



<p>In dieser Zeit stieg die Inflation auf mehrere tausend Prozent pro Monat an, was dazu führte, dass das deutsche Papiergeld praktisch wertlos wurde. Die kompletten Ersparnisse und die Existenzgrundlage der Mehrheit der Bürger wurden so vernichtet.</p>



<p>Bei einer solchen Hyperinflation verliert das Geld seine Kaufkraft vollständig, da die Preise für Waren und Dienstleistungen sehr schnell und stark ansteigen.</p>



<p>Die Hyperinflation erreichte im November 1923 ihren Höhepunkt, als der US-Dollar im Vergleich zur Reichsmark auf 4,2 Billionen stieg. Dies bedeutete, dass eine Tasse Kaffee, die im Januar noch 1 Reichsmark gekostet hatte, im November 4,2 Billionen Reichsmark kostete. Ein Ei kostete 100 Milliarden Mark und ein Brot 200 Milliarden Mark.</p>



<blockquote class="wp-block-quote" style="font-size:18px">
<p style="font-size:19px"><em>„Die Geschichte des Papiergeldes ist leider immer wieder auch eine Geschichte der Geldentwertung.“</em></p>
<cite>Jens Weidmann, ehem. Präsident der Deutschen Bundesbank und ehem. Vorstandsmitglied der BIZ</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.goldshop-auvesta.com/?partner=33285" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" loading="lazy" width="848" height="305" src="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/wp-content/uploads/2023/06/Inflation-2023-Euro-und-Hyperinflation-1923-Reichsmark.png" alt="" class="wp-image-1537"/></a></figure>



<p>Heute, 100 Jahre später, sind die Bedingungen für eine Hyperinflation in Deutschland und anderen Ländern anders, aber es ist wichtig, die Gründe und Auswirkungen der Hyperinflation von 1923 zu verstehen, um die aktuellen Entwicklungen besser einordnen zu können.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Die Gründe für die Hyperinflation 1923 waren:</strong></p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg und die damit verbundenen Schulden</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Druck der Regierung, um die Schulden zu begleichen, indem sie die Geldmenge erhöhte</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kriegsbedingte Produktionseinschränkungen und hohe Nachfrage nach Gütern</p>



<p>Nicht erst seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 haben viele Länder weltweit wieder massive Geldmengen in die Wirtschaft gepumpt, um den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen. Experten warnten daher schon lange davor, dass dies zu einer neuen Welle der Inflation führen wird.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p style="font-size:19px"><strong>So gibt es tatsächlich einige <em>Gemeinsamkeiten</em> zwischen 1923 und 2023:</strong></p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Erhöhung der Geldmenge durch Regierungen und Zentralbanken</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Staatliche Schulden und Haushaltsdefizite</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wirtschaftliche Herausforderungen aufgrund von Pandemien und Handelskonflikten</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<p style="font-size:19px"><strong>Genauso gibt es aber auch <em>Unterschiede</em> zur aktuellen Situation:</strong></p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fehlen eines Währungssystems wie dem Euro, das eine gemeinsame Geldpolitik hat</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stärkere Regulierung der Finanzmärkte und der Geldpolitik</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Vergleich zu 1923 eine größere Verantwortung der Zentralbanken für die Kontrolle der Inflation</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-default"/>



<p>Die aktuelle Inflation ist zwar noch nicht so dramatisch wie die Hyperinflation von 1923, doch die Angst vor einer weiteren Eskalation bleibt bestehen. Die nach wie vor hohen Preise für Lebensmittel, Energie und Rohstoffe machen es für viele Menschen aktuell zu einer <strong>wichtigen Aufgabe, ihre Ersparnisse und ihr Vermögen zu schützen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.goldshop-auvesta.com/SafeLandingBox?partner=33285" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" loading="lazy" width="848" height="305" src="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/wp-content/uploads/2023/06/Vermoegensschutz-mit-der-Auvesta-Safe-Landing-Box-aus-dem-Goldshop.png" alt="" class="wp-image-1538"/></a></figure>



<p>Viele Menschen sowie <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/zentralbanken-kaufen-rekordmenge-gold-ein-gutes-zeichen-fuer-goldkaeufer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Notenbanken kaufen auch&nbsp;in dieser Krise wieder Sachwerte wie Gold,</a> um ihr <strong>Vermögen vor dem Kaufkraftverlust des Papiergeldes zu bewahren</strong>. Laut dem World Gold Council stieg die weltweite <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/2022-war-ein-rekordjahr-die-goldnachfrage-war-so-hoch-wie-seit-ueber-10-jahren-nicht-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goldnachfrage im Jahr 2022</a> im Vergleich zu 2021 um 18 Prozent.</p>



<p style="font-size:18px"><em>Es gibt eine Parabel, die dieses Szenario sehr gut veranschaulicht:</em></p>



<p>Vor 100 Jahren vergrub ein Großvater eine Kiste mit Gold im Garten, während ein anderer Großvater zur gleichen Zeit eine Kiste mit Reichsmark vergrub. Im Jahr 2023 findet der Enkelsohn beide Kisten.</p>



<p style="font-size:19px"><strong>Welche Kiste ist wertvoller?</strong></p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>



<blockquote class="wp-block-quote" style="font-size:18px">
<p style="font-size:18px"><em>„Solange bei Kapitalforderungen der Negativsaldo von Zins und Inflation geringer ist als das, was ich hinterher herausbekomme, das heißt, dass die Inflation höher ist als der Ertrag, habe ich eine garantierte Vermögensvernichtung am Ende des Jahres und insofern bleibt nur Sachwert, Sachwert, Sachwert.“</em></p>
<cite>Dr. Franz Hölzl, Vorstand der Auvesta Edelmetalle AG</cite></blockquote>



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			</item>
		<item>
		<title>Allzeithoch bei Gold und Bankenkrise 2023</title>
		<link>https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/allzeithoch-bei-gold-und-bankenkrise-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 16:17:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ereignisse im Finanzsektor haben sich im März 2023 fast überschlagen. Das Vertrauen in die Banken hat darunter sehr gelitten. Zusätzlich zu den nach wie vor steigenden Preisen machen sich die Bürger aktuell nun doppelt Sorgen um ihr Vermögen. Inzwischen stellt sich wohl jeder die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ereignisse im Finanzsektor haben sich im März 2023 fast überschlagen. Das Vertrauen in die Banken hat darunter sehr gelitten. Zusätzlich zu den nach wie vor steigenden Preisen machen sich die Bürger aktuell nun doppelt Sorgen um ihr Vermögen. Inzwischen stellt sich wohl jeder die Frage, wo das eigene Geld überhaupt noch sicher ist.</p>



<p>So ist es für viele keine Überraschung, dass der Goldpreis aufgrund der aktuellen Geschehnisse steigt und zuletzt die magische 2.000-Dollar-Marke deutlich überschritten hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Inflation und Bankenpleiten – eine Gratwanderung für die Notenbanken</strong></h2>



<p>Zuletzt wurde der Finanzmarkt durch die Schließung der Silicon Valley Bank sowie der Signature Bank durch US-Behörden stark verunsichert. Dies sind in den USA die größten Bankenpleiten seit der Finanzkrise im Jahr 2008, die einen deutlichen Einbruch der Bankaktien zur Folge hatten.</p>



<p>Nach den aktuellen Zusammenbrüchen dieser US-Banken war die Entscheidung der Fed, der Notenbank der größten Volkswirtschaft der Welt, mit Spannung erwartet worden.</p>



<p>Denn eigentlich sollte die Inflation mit weiteren deutlichen Zinserhöhungen bekämpft werden. Aktuell muss die Notenbank nun allerdings zwischen Preisstabilisierung und der Stabilisierung des Finanzmarktes abwägen, was eine nicht zu unterschätzende Gratwanderung bedeutet.</p>



<p>Mit der geringeren Zinserhöhung setzen die US-Währungshüter ihren Kampf gegen die Inflation nun zwar fort, nehmen aber Abstand von einer aggressiven Zinspolitik. Sie deuteten an, dass es im laufenden Jahr voraussichtlich keine weiteren Zinserhöhungen mehr geben werde.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://allstars.au-gmbh.com/index.php?Issuer=33161&amp;h1=999471&amp;h2=1a8ab5fa-1581-4b4e-ba64-c3f0c821c654" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" loading="lazy" width="848" height="305" src="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/wp-content/uploads/2023/04/Bankenkrise-2023.jpg" alt="Bankenkrise Kein Vertrauen mehr in Banken - Goldpreis steigt Allzeithoch in Sichtweite" class="wp-image-1281"/></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bankenkrise auch in der Schweiz und in Deutschland</strong></h2>



<p>Der Kollaps der Silicon Valley Bank in den USA hatte ebenfalls einen negativen Einfluss auf die Aktien der Deutschen Bank. Sie verzeichneten zuletzt deutliche Verluste.</p>



<p>Und auch die Schweiz war jüngst gezwungen, schnell zu reagieren. Sie konnte eine Finanzkrise (zumindest vorerst) nur noch mit der Notveräußerung der Credit Suisse durch ihren Schweizer Konkurrenten UBS abwenden. Die Märkte hat diese Zwangsfusion bisher jedoch nur wenig beruhigen können und es bleibt abzuwarten, wie die Schweiz mit den Risiken und der Macht einer einzigen Großbank umgehen wird.</p>



<p>Die Sorge vor einem sich immer weiter ausbreitenden Bankenansturm könnte sich in naher Zukunft noch deutlich verstärken. Für Zinssenkungen durch die Notenbanken erscheint der Druck derzeit jedoch noch nicht groß genug zu sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.goldshop-auvesta.com/?partner=33285" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" loading="lazy" width="848" height="305" src="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/wp-content/uploads/2023/04/Auvesta-Shop-Gold-und-Silber-Barren-und-Muenzen.jpg" alt="Auvesta Goldshop ausgezeichnet mit sehr gut von Focus Money und Handelsblatt" class="wp-image-1280"/></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Goldpreis auf dem Weg zu einem neuen Allzeithoch</strong></h2>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><strong><em>„In Krisen, egal in welchen, suchen Menschen immer nach Sicherheit. Damit haben in Krisen immer Sachwerte, die Sicherheit gegen Kaufkraftverluste des investierten Geldes bieten, Hochkonjunktur.“</em></strong></p>
<cite>Dr. Franz Hölzl, Vorstand der Auvesta Edelmetalle AG</cite></blockquote>



<p>Gold diente in der Vergangenheit auch während Bankenkrisen immer als Fluchtanlage und die neuesten Entwicklungen haben die Finanzmärkte, aber auch private Anleger, spürbar verunsichert</p>



<p>Ein Beispiel dafür ist die letzte Finanzkrise im Jahr 2008. Zu Beginn der Krise stand der Goldpreis bei nur rund 700 USD, drei Jahre später war er auf durchschnittlich 1.700 USD gestiegen.</p>



<p>Auf die Zwangsfusion der beiden Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse reagierte der Goldpreis dementsprechend deutlich mit einem Plus und knackte am 20. März 2023 bereits das erste Mal die 2.000-Dollar-Marke.</p>



<p>Die geldpolitische Entscheidung der Fed, die Zinsen nur noch einmal leicht anzuheben, wirkte sich ebenso mit einem Kursgewinn auf den Goldpreis aus.</p>



<p>Sollte die Zeit der Zinserhöhungen in den USA nun tatsächlich dem Ende entgegen gehen, würde dies den US-Dollar belasten. Und eine Schwächung des US-Dollars treibt den Goldpreis in der Regel aufgrund einer steigenden Nachfrage nach oben, da das Edelmetall auf dem Weltmarkt in US-Dollar gehandelt wird.</p>



<p>Sollten sich die Unsicherheiten auf dem Finanzmarkt nicht sehr bald wieder beruhigen, wird ein Anstieg des Goldpreises in Richtung Rekordhoch aus dem Jahr 2020, das bei 2.075 US-Dollar lag, immer wahrscheinlicher.</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>„Keine Wette war in den Jahrhunderten der Währungsgeschichte sicherer zu gewinnen als die, dass ein Goldstück, das der Inflationspolitik der Regierungen unzugänglich ist, seine Kaufkraft besser bewahren würde als eine Banknote.“</em></p>
<cite>Wilhelm Röpke, deutscher Ökonom</cite></blockquote>



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		<title>Milliardär und Investor Seth Klarman erwartet Preisanstieg für Gold – und hält Kryptowährungen für nutzlos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 06:44:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Planung der Geldanlage kann es eine gute Idee sein, einmal über den Tellerrand zu schauen, um zu sehen, was andere in Sachen Investment für sinnvoll und aussichtsreich erachten. Besonders erfahrene Anlageprofis können aus Sicht der Auvesta Edelmetalle AG in diesem Zusammenhang als interessante [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der Planung der Geldanlage kann es eine gute Idee sein, einmal über den Tellerrand zu schauen, um zu sehen, was andere in Sachen Investment für sinnvoll und aussichtsreich erachten. Besonders erfahrene Anlageprofis können aus Sicht der Auvesta Edelmetalle AG in diesem Zusammenhang als interessante Inspirationsquellen dienen. Zum Beispiel der milliardenschwere Investor und Hedgefonds-Manager Seth Klarman: Dieser hält angesichts der Unsicherheiten, die weiterhin den Markt prägen, Goldinvestments für äußerst nützlich. Kryptowährungen hingegen tat der Leiter der in Boston ansässigen Investmentmanagement-Firma Baupost Group kürzlich in einem Interview mit der Harvard Business School als sinnlos ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steigende Zinsen als weitere Belastung für den Aktienmarkt</h2>



<p>Klarman warnte unter anderem vor einem Szenario: den Gefahren, die mit einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums im Zusammenspiel mit einer steigenden Inflation einhergehen. Die ökonomischen Risiken, die sich aus der sogenannten Stagflation ergeben, hat die Auvesta Edelmetalle AG bereits <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/die-auvesta-edelmetalle-ag-zur-wirtschaftslage-hohe-inflation-kaum-wachstum-ist-die-stagflation-ein-idealszenario-fuer-gold/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vor einigen Wochen thematisiert</a>. Und dabei auch die enormen Chancen angesprochen, die sich in einem derartigen wirtschaftlichen Umfeld historisch für Gold ergeben haben.</p>



<p>Auch Aktien hält Klarmann trotz des aktuellen Ausverkaufs weiterhin für überbewertet. Und das, obwohl große Indizes wie der S&amp;P 500, der MSCI World und der DAX in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres bereits Verluste von rund 20 Prozent einstecken mussten. Ebenso wie die Auvesta Edelmetalle AG in ihrem jüngsten Blogbeitrag zu den aktuellen <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/turbulenzen-an-den-boersen-sind-noch-nicht-vorbei-experten-raten-zu-gold-als-stabilitaetsanker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Börsenturbulenzen</a> hält auch der Milliardär die Talfahrt für noch lange nicht beendet. Besonders unter einer Bedingung sieht Klarmann die Aktienmärkte weiter abrutschen: Sollten die über lange Zeit künstlich niedrig gehaltenen Zinsen weiter signifikant steigen, so hätte dies aus seiner Sicht das Potenzial, nicht nur die Anleger, sondern das gesamte System zu erschüttern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hedgefonds-Manager bleibt Fan von Gold</h2>



<p>Obwohl Gold bei steigenden Zinsen traditionell einen eher schweren Stand hat, behält das Edelmetall nach Einschätzung des Hedgefonds-Managers seine entscheidende Funktion als Wertaufbewahrungsmittel und sicherer Anlagehafen. Gerade im aktuellen Umfeld hat sich Klarman deutlich zugunsten von Gold als Absicherungsinstrument ausgesprochen. Sollten sich die Krisen weiter fortsetzen oder sogar ausweiten, würden die Menschen zunehmend am Wert des Geldes zweifeln und sich Gold als Wertspeicher zuwenden. Aus diesem Grund sei es klug, zumindest einen Teil des Portfolios dem Edelmetall zuzuweisen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klares „Nein“ zu Kryptowährungen</h2>



<p>Vom Investment in Kryptowährungen riet Klarmann Anlegern jedoch ausdrücklich ab. In Krypto-Assets wie Bitcoin und Co. kann der milliardenschwere Investor keinerlei Sinn und Nutzen für die Käufer erkennen. Auch die Auvesta Edelmetalle AG hat aufgrund ihrer hochspekulativen Natur seit jeher vor Investments in Digitalwährungen abgeraten. Besonders sicherheitsorientierte Anleger wie die Kunden des Edelmetallhändlers aus Holzkirchen sind Erfahrungen zufolge mit echten Wertspeichern wie Gold deutlich besser beraten.</p>
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		<title>Turbulenzen an den Börsen sind noch nicht vorbei – Experten raten zu Gold als Stabilitätsanker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 13:56:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schwere Zeiten an den Aktienmärkten: Alle führenden Indizes bröckeln seit Monaten Tag für Tag ein wenig mehr weg, und ein Ende des Abschwungs ist nicht in Sicht. Das Zusammentreffen der Negativeffekte aus Inflation, Krieg und Lieferengpässen setzt die Kapitalmärkte unter Druck und stellt Anleger vor [&#8230;]</p>
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<p>Schwere Zeiten an den Aktienmärkten: Alle führenden Indizes bröckeln seit Monaten Tag für Tag ein wenig mehr weg, und ein Ende des Abschwungs ist nicht in Sicht. Das Zusammentreffen der Negativeffekte aus Inflation, Krieg und Lieferengpässen setzt die Kapitalmärkte unter Druck und stellt Anleger vor große Herausforderungen. Für manche ist dies nach vielen Jahren boomender Börsen die erste Erfahrung mit über längere Zeiträume fallenden Kursen. Auf die Ratlosigkeit vieler Anleger im Umgang mit dieser schwierigen Situation kennen zahlreiche Finanzexperten eine Antwort, die sich in der Vergangenheit so gut wie immer bewährt hat: Gold. Das Edelmetall, dessen Beständigkeit auch die Kunden der Auvesta über die vergangenen Monate noch mehr als schon zuvor schätzen gelernt haben, kann im Portfolio als wertvoller Stabilitätsanker dienen und so bestenfalls die von den Aktien verursachten Turbulenzen im Depot ausbügeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Börsen auf Talfahrt</h2>



<p>Aktienbesitzer haben es in diesem Jahr bislang alles andere als leicht gehabt. Allein der deutsche Leitindex DAX hat über den Verlauf der ersten Jahreshälfte um die 20 Prozent eingebüßt. Auch der Blick über die Ländergrenze eröffnet keine besseren Aussichten, die Halbjahresbilanz der meisten anderen Indizes fiel nicht besser aus: Auch der MSCI World verlor, ebenso wie der S&amp;P 500, in den ersten sechs Monaten rund 20 Prozent. Dem NASDAQ 100 erging es sogar noch schlechter, er brach um fast 30 Prozent ein. Für die meisten Indizes entspricht dies der schlechtesten Sechsmonatsperformance seit Jahrzehnten. Und der Abverkauf an den Märkten scheint noch lange nicht vorüber.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auvesta Edelmetalle AG: Gold stemmt sich gegen den Trend</h2>



<p>Im klaren Gegensatz zu diesem Abwärtstrend an den Börsen weist die Auvesta Edelmetalle AG auf die Entwicklung von Gold in diesem Zeitraum hin: Auf Eurobasis erlebte das Edelmetall über die ersten sechs Monate des Jahres ein Plus von knapp acht Prozent. Mit dieser mehr als manierlichen Halbjahresperformance konnte Gold zumindest für Euro-Anleger seine Position als Renditebringer in Krisenzeiten deutlich verteidigen.</p>



<p>Etwas anders sah die Situation auf der anderen Seite des Atlantiks aus: US-Goldkäufer konnten keine dem Euromarkt ähnliche Aufwärtsbewegung beobachten, mit wenigen Ausreißern hat sich der Goldpreis auf Dollarbasis über viele Monate rund um die 1.800-Dollar-Marke eingependelt. Auch wenn dies von manchen Anlegern mit Enttäuschung quittiert wurde, gilt es doch auch hier, die Preisentwicklung im Zusammenhang mit dem Marktumfeld zu betrachten. Im Kontext der zweistelligen Verluste auf dem Aktienmarkt sind selbst Anlagen, die plus/minus null aus den vergangenen sechs Monaten hervorgegangen sind, besser als der Durchschnitt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Angeschlagene Aktienmärkte dürften uns länger begleiten</h2>



<p>Marktbeobachter halten die Zeit der strauchelnden Börsen für noch längst nicht beendet, zu sehr ächzen die Aktienmärkte unter der kombinierten Last zahlreicher Unsicherheitsfaktoren. Die Verbindung vom Krieg in der Ukraine mit den wachsenden Inflationsgefahren und den steigenden Zinsen bildet eine ausgesprochen negative Konstellation für die Kapitalmärkte und die globale Konjunktur.</p>



<p>Angesichts dieser außergewöhnlichen Vielzahl an Belastungsfaktoren steigt die Sorge vor einem ausgewachsenen Finanzcrash. Viele Anleger greifen dieser Bedrohung vor, indem sie sich von Aktien trennen und das Kapital in Sachwerte wie Gold umschichten. Sparern, die sich mit Goldinvestments für weitere Turbulenzen auf den Finanzmärkten wappnen möchten, bietet die Auvesta Edelmetalle AG mit ihren vielfach ausgezeichneten Goldsparplänen eine ebenso einfache wie effektive Möglichkeit dazu.</p>
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		<title>Wer sich mit Gold absichern will, muss es physisch besitzen – die Auvesta Edelmetalle AG informiert, worauf Anleger beim Goldkauf achten sollten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 07:09:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gold darf nach Einschätzung vieler Anlageexperten in keinem gut aufgestellten Portfolio fehlen. Denn obwohl das Edelmetall weder Zinsen noch Dividenden einbringt, hat es im Anlagemix eine wichtige Funktion: Es soll insbesondere in wirtschaftlich und politisch unruhigen Zeiten das investierte Vermögen absichern. Gold dient Anlegern damit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gold darf nach Einschätzung vieler Anlageexperten in keinem gut aufgestellten Portfolio fehlen. Denn obwohl das Edelmetall weder Zinsen noch Dividenden einbringt, hat es im Anlagemix eine wichtige Funktion: Es soll insbesondere in wirtschaftlich und politisch unruhigen Zeiten das investierte Vermögen absichern. Gold dient Anlegern damit als Schutz vor nicht nur vor der Volatilität der Börsen, sondern vor allem auch vor einem möglichen Zusammenbruch des Finanzsystems. Denn während Aktien wertlos werden können, wenn die ausgebenden Unternehmen insolvent gehen, und Fiatwährungen im Fall eines Finanzcrashes womöglich nur noch bedrucktes Papier darstellen, ist Gold immer etwas wert. Doch auch beim Investment in Gold können Anlegern Fehler unterlaufen. Die Auvesta Edelmetalle AG weist auf einige Fallstricke hin und zeigt Interessenten den besten Weg zur Goldanlage.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die richtige Form ist wichtig</h2>



<p>Wer sich mit Gold gegen politische und ökonomische Unsicherheiten absichern will, muss es in physischer Form besitzen. Denn „Papiergold“ wie Zertifikate, ETFs oder ETCs können die gewünschte Werterhaltungsfunktion für das angelegte Kapital nicht oder nur bedingt erfüllen. Lediglich physisches Gold, das sich tatsächlich im Besitz des Anlegers befindet, kann als krisensicherer Wertspeicher für das persönliche Vermögen dienen. Wichtig ist darüber hinaus, eine für Anlagezwecke passende Form zu wählen. Barren und Münzen in Anlagequalität sind hier die Erscheinungsform der Wahl, während sich Schmuck weniger als Anlagegegenstand und Absicherungsinstrument eignet. Hier haben die Kunden der Auvesta absolute Sicherheit: Alle Barren im Sortiment des Edelmetallhändlers stammen von LBMA-zertifizierten Herstellern und verfügen über einen Reinheitsgrad von 999,9/1000.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der günstige Einkauf macht den Unterschied</h2>



<p>Wie bei den meisten Investments gilt auch bei Gold, dass ein Gutteil des Gewinns im günstigen Einkauf liegt. Denn viele Anleger möchten neben dem Absicherungscharakter des Edelmetalls auch die Renditechancen wahrnehmen, die sich durch steigende Goldpreise ergeben. Hohe Aufgelder, die von manchen Banken und Händlern auf den Börsenpreis erhoben werden, mindern diese mögliche Rendite. Diese Aufschläge unterscheiden sich nicht nur von Händler zu Händler, sondern auch je nach Gewicht der jeweiligen Goldeinheit. Je kleiner die Einheit (also der Barren oder die Münze), desto höher fällt dieser prozentuelle Aufschlag aus.</p>



<p>Wer physisches Gold erwerben möchte, ist also gut beraten, ein Auge auf den Preis zu haben. Kunden der Auvesta Edelmetalle AG profitieren unter anderem dank der Möglichkeit, nicht mit jedem Kauf einen kleinen Barren, sondern Bruchteilseigentum an großen Barren zu erwerben, von attraktiven Goldpreisen. Im Rahmen eines Goldsparplans punktet der Edelmetallhändler aus Holzkirchen so beispielsweise mit Preisen, die bis zu 15 Prozent unterhalb denen von Banken und anderen Anbietern liegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sichere Lagerung für das wertvolle Gold</h2>



<p>Besonders bei Goldsparplänen besteht das Ziel darin, über die Monate und Jahre ein persönliches Goldvermögen anzusparen. Das Anlagegold muss dabei keineswegs im eigenen Zuhause aufbewahrt werden. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich vielmehr, die Barren und Münzen extern lagern zu lassen. Die Auvesta Edelmetalle AG bietet ihren Kunden die Möglichkeit, für diesen Zweck Hochsicherheitslager an sechs internationalen Standorten zu nutzen.</p>
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		<title>Die Auvesta Edelmetalle AG zur Wirtschaftslage: Hohe Inflation, kaum Wachstum – ist die Stagflation ein Idealszenario für Gold?</title>
		<link>https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/die-auvesta-edelmetalle-ag-zur-wirtschaftslage-hohe-inflation-kaum-wachstum-ist-die-stagflation-ein-idealszenario-fuer-gold/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 06:14:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Inflation scheint dies- und jenseits des Atlantiks zunehmend außer Kontrolle zu geraten: Im März erklomm die Inflationsrate in der Europäischen Union einen Wert von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, während die Teuerungsrate in den USA sogar auf 8,5 Prozent stieg. Die US-Notenbank Federal Reserve [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/die-auvesta-edelmetalle-ag-zur-wirtschaftslage-hohe-inflation-kaum-wachstum-ist-die-stagflation-ein-idealszenario-fuer-gold/">Die Auvesta Edelmetalle AG zur Wirtschaftslage: Hohe Inflation, kaum Wachstum – ist die Stagflation ein Idealszenario für Gold?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com">AUVESTA EDELMETALLE AG -</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Inflation scheint dies- und jenseits des Atlantiks zunehmend außer Kontrolle zu geraten: Im März erklomm die Inflationsrate in der Europäischen Union einen Wert von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, während die Teuerungsrate in den USA sogar auf 8,5 Prozent stieg. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) versucht, der ausufernden Inflation mithilfe von Zinsanhebungen Herr zu werden und hat im März den Zinssatz auf 0,5 Prozent erhöht. Das Problem: mit steigenden Zinsen läuft die Zentralbank Gefahr, die Wirtschaft unter Druck zu setzen und damit das ohnehin schwächelnde Konjunkturwachstum zu ersticken. Die Europäische Zentralbank steht vor ähnlichen Herausforderungen.</p>



<p>Das von Finanzanalysten zuletzt immer häufiger heraufbeschworene Schreckensszenario Stagflation scheint zunehmend wahrscheinlicher. Die Auvesta Edelmetalle AG geht auf die Bedeutung des Begriffes und die Aussichten für Gold in einem derartigen Marktumfeld ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auvesta Edelmetalle AG: Goldpreisexplosion zwischen 1973 und 1980</h2>



<p>Stagflation ist nunmehr seit Wochen ein Schlagwort an den Märkten. Das Kofferwort setzt sich aus den Begriffen „Stagnation“ und „Inflation“ zusammen und beschreibt somit das Zusammentreffen zweier Übel, die für gewöhnlich nur selten zeitgleich in Erscheinung treten: ein stagnierendes oder gar schrumpfendes Konjunkturwachstum und ein steigendes Preisniveau. Über viele Jahre hinweg waren beides Probleme, die insbesondere in den Industriestaaten eine abstrakte Gefahr zu sein schienen. Nicht nur hat sich die ungewohnt schnelle Verteuerung von Waren und Dienstleistungen entgegen vieler Erwartungen als deutlich hartnäckiger und langzeitiger erwiesen. Nun gesellt sich auch noch ein weiterer volkswirtschaftlicher Störfaktor hinzu: ein abflauendes Wirtschaftswachstum. Schon seit längerer Zeit knirschende Lieferketten drohen angesichts neu hinzukommender Probleme durch den Ukraine-Krieg zusammenzubrechen. Die steigenden Energiepreise haben Weiteres getan, um die konjunkturelle Erholung zu verlangsamen.</p>



<p>Die Situation erinnert so manchen in erschreckender Weise an die Zeit, in der die Wortschöpfung ihren Ursprung hat: die 1970er Jahre. Damals wurden fast alle westlichen Volkswirtschaften im Zuge der Ölpreiskrise von dem Phänomen getroffen, nachdem die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) 1973 die Ölförderung gekürzt und damit den Ölpreis um ein Mehrfaches in die Höhe getrieben hatte. In der Folge kam es einerseits zu einem dramatischen Anstieg der Inflationsraten in nahezu allen westlichen Industriestaaten, andererseits streute die Ölverknappung auch Sand ins Getriebe der Produktionsprozesse und bremste damit die Weltwirtschaft aus. So mancher mag sich noch an von der Regierung als Auffangmaßnahme verordnete autofreie Sonntage erinnern. Darüber hinaus verlor die D-Mark infolge der galoppierenden Inflation zwischen 1973 und 1980 etwa ein Drittel ihrer Kaufkraft.</p>



<p>Wie die Auvesta Edelmetalle AG hervorhebt, führte die volkswirtschaftliche Negativkonstellation aus Inflation und Konjunkturflaute noch innerhalb des Jahres 1973 zu einem deutlichen Anstieg des Goldpreises: Während die Unze Gold Anfang 1973 noch zu rund 65 US-Dollar gehandelt wurde, zahlten die Käufer im Juli mit 127 Dollar fast das Doppelte. Und das war längst nicht das Ende: In den darauffolgenden Jahren explodierte der Goldpreis geradezu, bis er am 21. Januar 1980 das neue Allzeithoch von 850 US-Dollar erreichte. Ein Höchstwert, der über mehr als 28 Jahren Bestand hatte und erst im Zuge der weltweiten Finanzkrise am 2. Oktober 2008 durchbrochen wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gold als Absicherung wieder äußerst gefragt</h2>



<p>Es braucht nicht viel Fantasie, um Ähnlichkeiten zwischen der damaligen und der heutigen Situation zu finden. Schon damals hatte Gold seine Kursrallye seinem Ruf als krisensichere Geldanlage zu verdanken. Und auch aktuell profitiert Gold seit geraumer Zeit von der steigenden Unsicherheit und hat bereits am 8. März dieses Jahres ein neues Intraday-Allzeithoch von 1.902,02 Euro erreicht. So halten manche Experten zum Jahresende einen <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/die-auvesta-edelmetalle-ag-zu-aktuellen-markttrends-experten-erwarten-goldpreis-anstieg-auf-2-500-us-dollar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goldpreis von 2.500 US-Dollar</a> für wahrscheinlich. Kunden der Auvesta kaufen Edelmetalle ganz bequem mit ihrem Online-Depot und nutzen so Gold als Absicherung für ihr Erspartes.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/die-auvesta-edelmetalle-ag-zur-wirtschaftslage-hohe-inflation-kaum-wachstum-ist-die-stagflation-ein-idealszenario-fuer-gold/">Die Auvesta Edelmetalle AG zur Wirtschaftslage: Hohe Inflation, kaum Wachstum – ist die Stagflation ein Idealszenario für Gold?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com">AUVESTA EDELMETALLE AG -</a>.</p>
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		<title>Zinsanhebungen und der Goldpreis: Die Auvesta wirft einen Blick auf die Chancen des Edelmetalls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 08:41:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ukraine-Krieg zeigt aktuell wieder einmal deutlich, wie sehr Gold in der Regel von Krisen und gesellschaftlicher Unsicherheit profitiert. Ein Blick auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre ebenso wie der Ruf des Edelmetalls als Krisenwährung und sicherer Anlagehafen legen nahe, dass Kriege und andere geopolitische [&#8230;]</p>
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<p>Der Ukraine-Krieg zeigt aktuell wieder einmal deutlich, wie sehr Gold in der Regel von Krisen und gesellschaftlicher Unsicherheit profitiert. Ein Blick auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre ebenso wie der Ruf des Edelmetalls als Krisenwährung und sicherer Anlagehafen legen nahe, dass Kriege und andere geopolitische Krisen <em>die</em> treibenden Kräfte hinter dem Goldpreis darstellen. Wenngleich sich die Erwartung steigender Preise im direkten Umfeld derartiger Zwischenfälle für gewöhnlich bewahrheitet haben, weist die Auvesta Edelmetalle AG darauf hin, dass langfristigere Trends in der Regel andere Hintergründe haben. Diese möchte der Edelmetallhändler aus Holzkirchen in dieser Woche etwas näher beleuchten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steigende Inflation und deren Einfluss auf das Zinsniveau</h2>



<p>Wie kürzlich an dieser Stelle angesprochen, halten Rohstoffexperten im Umfeld der aktuellen Kriegsängste einen Anstieg des <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/die-auvesta-edelmetalle-ag-zu-aktuellen-markttrends-experten-erwarten-goldpreis-anstieg-auf-2-500-us-dollar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goldpreises auf 2.500 US-Dollar</a> noch in diesem Jahr für möglich. Und in der Tat haben Kriege, Terroranschläge und ähnliche Szenarien sowohl in der Vergangenheit als auch in der aktuellen Situation zu beträchtlichen Anstiegen beim Goldpreis geführt. Historische Daten zeigen jedoch, dass die Goldpreiskurve selbst im Nachgang der New Yorker Attentate am 11. September 2001 vergleichsweise schnell wieder Normalniveau erreichte. Preissprünge infolge von Kriegsangst und die dadurch bedingte Anlegerflucht in den sicheren Hafen Gold haben sich also traditionell als eher kurzfristige Goldmarkttrends erwiesen. Auf längere Sicht wirken andere Faktoren auf den Goldpreis ein. Und zwei davon befinden sich aktuell im Umbruch: Inflation und Zinsen.</p>



<p>Bereits seit dem vergangenen Jahr ist die steigende Inflation für Anleger ein großes Thema. Im März dieses Jahres hat die Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat mit 7,3 Prozent einen neuen Höchststand seit der Deutschen Wiedervereinigung erreicht. Während die Funktion von Gold als <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/kryptowaehrungen-keine-konkurrenz-fuer-gold-als-inflationsabsicherungsinstrument-mit-der-auvesta-wirkungsvoll-in-edelmetalle-anlegen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Inflationsschutzinstrument</a> auf dem Blog der Auvesta Edelmetalle AG bereits mehrfach zur Sprache gebracht wurde, ist die Teuerungsrate auch eng mit dem Thema Zinsen verbunden. Dies zeigt sich aktuell an dem Beispiel USA.</p>



<p>Vor dem Hintergrund der auch in den Vereinigten Staaten rasant gestiegenen Inflationsrate hat die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) Mitte März erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie den Leitzins angehoben. Dabei wurde der Zinssatz wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte auf 0,5 Prozent erhöht. Und Fed-Präsident Jerome Powell hat die Möglichkeit weiterer und schnellerer Anhebungen des Leitzinses zur Bekämpfung der hohen Inflation nicht ausgeschlossen. In den kommenden Sitzungen des Zentralbankrats könnten also auch Zinsschritte jenseits der 0,25 Prozentpunkte beschlossen werden, den hauseigenen Projektionen zufolge rechnen die Zentralbanker zum Jahresende im Schnitt mit einem Zinssatz von 1,9 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zinswenden und der Goldpreis</h2>



<p>Gemeinhin wird dem Goldpreis und dem geltenden Zinssatz eine negative Korrelation nachgesagt. Will sagen: Bei Niedrigzinsen ist Gold gefragter und der Preis des Edelmetalls steigt, bei steigenden Zinsen sinkt die Attraktivität von Gold und der Preis des Edelmetalls sinkt. Doch wie die Auvesta betont, hat sich in der Vergangenheit auch ein gegenteiliger Effekt gezeigt: Während Gold unmittelbar vor und nach einer langerwarteten Zinserhöhung oft niedriger notierte, stieg der Preis im Anschluss nicht selten deutlich. Ein Beispiel findet sich in der Straffung der Geldpolitik in den USA am Ende der 90er-Jahre: Im Anschluss an den Zinserhöhungszyklus der Fed im Jahr 1999 erlebte Gold einen über eine Dekade anhaltenden Bullenmarkt. Auch die US-Zinswende im Dezember 2015 wurde vom Markt mit einer nachhaltigen Belebung quittiert, innerhalb von acht Monaten stieg der Goldpreis um mehr als 30 Prozent.</p>



<p>Die angekündigten weiteren Zinsanhebungen in den USA sind also neben der Inflation und den aktuellen politischen Krisen ein weiterer Positivfaktor, der sich derzeit zugunsten von Gold auswirkt. Und die Auvesta hält eine Vielzahl von Möglichkeiten für Anleger bereit, in das krisenbeständige Edelmetall und dessen Preispotenzial zu investieren.</p>
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		<title>Die Auvesta Edelmetalle AG zu aktuellen Markttrends: Experten erwarten Goldpreis-Anstieg auf 2.500 US-Dollar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:31:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ukraine-Krieg mit seinen wirtschaftlichen Auswirkungen auf der ganzen Welt ist im Moment ein Preistreiber ohnegleichen. Und das nicht nur bei den Preisen für Gas, Benzin und Co.: Nahezu jeder Bericht über erneut gescheiterte Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine wird an den Rohstoffmärkten mit [&#8230;]</p>
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<p>Der <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/auvesta-edelmetalle-ag-katapultiert-der-ukraine-konflikt-den-goldpreis-in-ungeahnte-hoehen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ukraine-Krieg</a> mit seinen wirtschaftlichen Auswirkungen auf der ganzen Welt ist im Moment ein Preistreiber ohnegleichen. Und das nicht nur bei den Preisen für Gas, Benzin und Co.: Nahezu jeder Bericht über erneut gescheiterte Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine wird an den Rohstoffmärkten mit einem weiteren Schub für den Goldpreis quittiert. Im Nachgang einer derartigen Nachricht konnte Gold im März sogar an der 2.050-Dollar-Marke kratzen. Doch im Durchstoßen der 2.000-Dollar-Grenze sehen zahlreiche Marktbeobachter längst nicht das Ende der Fahnenstange: Rohstoffexperten wie der Goldman Sachs-Stratege Jeff Currie haben den Blick auf weit höhere Ziele gerichtet. Die Auvesta Edelmetalle AG erkundet in diesem Beitrag das Preispotenzial von Gold im aktuellen Marktumfeld.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auvesta Edelmetalle AG: Absicherungsfunktion von Gold besonders gefragt</h2>



<p>Jeff Currie, Rohstoffanalyst von Goldman Sachs, sieht in der aktuellen Konstellation von Markteinflüssen die ideale Ausgangslage für einen enormen Preisaufschwung für Gold. Wichtigster Eckpfeiler dieser nahezu perfekten Rahmenbedingungen ist die große Nachfrage vonseiten sicherheitsorientierter Anlegerinnen und Anleger, die angesichts der aktuellen geopolitischen Krisensituation Zuflucht im sicheren Hafen Gold suchen. Besonders der Krieg in der Ukraine dient hier als Nachfragetreiber: Vor dem Hintergrund des anhaltenden Konflikts zwischen Russland und der Ukraine kann Gold bereits heute im Euroraum auf eine Jahresperformance von +12 Prozent zurückblicken. Ebenfalls auf den Europreis bezogen hat das Krisenmetall über die vergangenen sechs Monate fast 19 Prozent an Wert zugelegt.</p>



<p>Zusätzlich gestützt wird diese sicherheitsgetriebene Nachfrage vom steigenden Inflationsdruck und den wachsenden Ängsten der Anleger vor einer Konjunkturabschwächung oder gar einer ausgewachsenen Rezession. Gerade in Europa erachtet Jeff Currie diese Anlegersorgen als treibende Kraft hinter der steigenden Investorennachfrage nach Gold. Eine Kaufmotivation, die auch die Auvesta Edelmetalle AG an dieser Stelle bereits mehrfach <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/sicherheit-wird-zu-immer-wichtigerem-faktor-in-der-geldanlage-die-auvesta-edelmetalle-ag-zu-gold-als-versicherung-gegen-wirtschaftliche-und-politische-risiken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">thematisiert</a> hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2.500 US-Dollar je Feinunze zum Jahresende?</h2>



<p>Neben dieser gefragten Funktion von Gold als sicherer Anlagehafen und Krisenwährung hat das Rohstoff-Team von Goldman Sachs mehrere weitere Faktoren ausgemacht, die den Goldpreis in den kommenden Monaten beflügeln dürften. Zum einen erwartet man insbesondere für die zweite Hälfte des Jahres 2022 steigende Zentralbankkäufe. Tatsächlich prognostiziert Goldman Sachs historische Höchstwerte bei der Goldnachfrage vonseiten der weltweiten Notenbanken, da diese sowohl zur Diversifizierung als auch aus geopolitischen Gründen ihre Reserven in Gold umschichten dürften.</p>



<p>Über die Zentralbankkäufe hinaus rechnet Goldman Sachs mit einer weiterhin robusten Einzelhandelsnachfrage aus Asien. Vor dem Hintergrund historischer Tiefststände bei den Zinsen in Verbindung mit hoher Inflation erwartet das Rohstoff-Team insbesondere aus China und Indien eine steigende Verbrauchernachfrage.</p>



<p>All diese Kanäle zusammengenommen spricht der Rohstoffanalyst Jeff Currie von der stärksten Nachfrage, die man je gesehen habe. Dementsprechend hoch ist das Preisziel für Gold angesetzt: Bis zum Jahresende rechnet man im Hause Goldman Sachs mit einem Preis von 2.500 US-Dollar pro Feinunze.</p>



<p>So attraktiv eine derartige Wertentwicklung auch scheint: Kunden bei der Auvesta kaufen Gold und andere Edelmetalle zumeist nicht aus Gründen der kurzfristigen Spekulation auf steigende Preise, sondern als langfristige Anlagelösung. Besonders in Form von Sparplänen geben Gold, Silber und Co. eine attraktive Langzeitanlage ab, die wegen ihrer Absicherungsfunktion geschätzt wird.</p>
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		<title>Von Bären und Bullen, Karat und Feinunzen: Lexikon der Auvesta Edelmetalle AG zum Gold-Investment</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blog-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 08:31:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer die Wirtschaftsnachrichten liest, bekommt gelegentlich den Eindruck, dass Finanzexperten ihre ganz eigene Sprache sprechen, die für „Otto Normalverbraucher“ kaum verständlich ist. Als Teil des Rohstoffmarktes und der Schmuckbranche hat Gold nicht nur eine besondere Position unter den Investments inne, sondern bringt darüber hinaus noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/von-baeren-und-bullen-karat-und-feinunzen-lexikon-der-auvesta-edelmetalle-ag-zum-gold-investment/">Von Bären und Bullen, Karat und Feinunzen: Lexikon der Auvesta Edelmetalle AG zum Gold-Investment</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com">AUVESTA EDELMETALLE AG -</a>.</p>
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<p>Wer die Wirtschaftsnachrichten liest, bekommt gelegentlich den Eindruck, dass Finanzexperten ihre ganz eigene Sprache sprechen, die für „Otto Normalverbraucher“ kaum verständlich ist. Als Teil des Rohstoffmarktes und der Schmuckbranche hat Gold nicht nur eine besondere Position unter den Investments inne, sondern bringt darüber hinaus noch weitere sprachliche Eigenheiten mit sich. Der mit Goldinvestments verbundene Fachjargon kann für Einsteiger auf den ersten Blick ein wenig verwirrend erscheinen, ist aber grundsätzlich relativ leicht erklärt. Die Auvesta Edelmetalle AG hat ein kleines Goldlexikon erstellt, um es künftigen Goldanlegern etwas einfacher zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auvesta Edelmetalle AG: Bulle und Bär als Symbole für Markttrends</h2>



<p>Beim Lesen von Finanznews, insbesondere im Rahmen der Berichterstattung über das aktuelle Börsengeschehen, begegnen Lesern mit dem Bullen und dem Bären zwei allgegenwärtige Tierfiguren. Doch was bedeuten sie? Die beiden Tiere symbolisieren zwei grundsätzliche und dabei entgegengesetzte Markttrends an der Börse: Der Bulle mit nach oben gerichteten Hörnern versinnbildlicht steigende Kurse, während der Bär mit seinem gesenkten Kopf fallende Aktienkurse verkörpert. Analog dazu steht der Bullenmarkt (auch Hausse genannt) für einen längerfristigen Aufwärtstrend und der Bärenmarkt (oder Baisse) für einen längerfristigen Abwärtstrend an den Börsen.</p>



<p>Auch Anleger lassen sich anhand ihrer Erwartungen für die Zukunft diesen Symboltieren zuordnen. Mit den Begriffen „Bulle“ oder „Bär“ werden dementsprechend Markteilnehmer bezeichnet, die mit dauerhaft steigenden beziehungsweise fallenden Preisen rechnen. Wie die Auvesta Edelmetalle AG hervorhebt, sind beispielsweise derzeit viele Goldanleger „bullish“ gestimmt, weil sie angesichts der aktuellen geopolitischen Situation weiter anziehende Preise für das Krisenmetall erwarten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">24 Karat oder 999,9er Feingold?</h2>



<p>Wie von der Auvesta Edelmetalle AG bereits im <a href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/die-auvesta-edelmetalle-ag-informiert-bei-gold-als-kapitalanlage-ist-die-reinheit-entscheidend/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Februar</a> an dieser Stelle erläutert, ist der Feingehalt ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung der Qualität von Gold. Die Unterscheidung unterschiedlicher Reinheitsgrade hat dabei eine lange Tradition. Früher wurden für die Beschreibung des Goldanteils in einer Legierung Karatangaben genutzt. Ausgedrückt wird dieser in 24stel des Gewichtes. Gold mit 24 Karat enthält also 24/24 Gewichtsanteile Gold und entspricht somit dem 999,9er Feingold. Die Reinheitsbezeichnung in Karat findet heutzutage jedoch nur noch im Schmuckbereich Anwendung, bei Anlagegold ist die Angabe des Feingehalts in Tausendstel des Gewichtes üblich. Bei allen über die Auvesta Edelmetalle AG erhältlichen Goldbarren beträgt die Feinheit 999,9 – die Barren bestehen also zu 999,9 von 1000 Gewichtsanteilen aus reinem Gold.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Goldpreis gilt stets je Feinunze</h2>



<p>Wer den Goldmarkt verfolgt, sieht den Preis des Edelmetalls unabhängig von der Währung für eine einheitliche Gewichtseinheit angezeigt: die Feinunze. Diese dient international als standardisierte Gewichtsangabe für den Handel mit dem Edelmetall und entspricht 31,1034768 Gramm. Wird also vom Goldpreis gesprochen, so bezieht sich dieses stets auf den Preis für eine Feinunze. Im <a href="https://www.goldshop-auvesta.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goldshop</a> der Auvesta Edelmetalle AG wird das Gewicht der Münzen und Barren der Einfachheit halber jedoch oft auch in Gramm angegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com/von-baeren-und-bullen-karat-und-feinunzen-lexikon-der-auvesta-edelmetalle-ag-zum-gold-investment/">Von Bären und Bullen, Karat und Feinunzen: Lexikon der Auvesta Edelmetalle AG zum Gold-Investment</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.auvesta-edelmetalle-aktuelles.com">AUVESTA EDELMETALLE AG -</a>.</p>
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